Start der Ausschreibung der FMTHH Förderlinie 2021

Es ist wieder soweit, liebe Ingenieur:innen und Mediziner:innen:
Bis zum 30.06.2021 können Anträge zur FMTHH Förderlinie gestellt werden!

Nachwuchswissenschaftler:innen, die am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen, können für die Umsetzung von innovativen Forschungsvorhaben im Bereich der Medizintechnik eine Anschubfinanzierung von bis zu 50.000 Euro erhalten.

Interdisziplinarität ist Bedingung. Jedes Forschungsprojekt benötigt mindestens eine/n Antragsteller:in seitens UKE und TUHH. Antragsberechtigt sind Wissenschaftler:innen mit einem gültigen Beschäftigungsverhältnis an UKE oder TUHH für die beantragte Laufzeit des Projekts. Weitere Informationen zur Antragstellung und Verfahren in der Förderlinie unter Downloads.

Auf der Suche nach einem geeigneten Partner an TUHH oder UKE für die Umsetzung? Gerne Kontaktaufnahme über info@fmthh.de!

Viel Erfolg!


Neue Erkenntnisse aus der Knochenforschung: Inspiration für die Entwicklung innovativer Biomaterialien

Collagen Fiber Orientation Is Coupled with Specific Nano-Compositional Patterns in Dark and Bright Osteons Modulating Their Biomechanical Properties

Die adaptive nanostrukturelle Anpassung der Knochenmatrix geht mit ausgeprägten kompositionellen Veränderungen einher, um seine Frakturresistenz zu erhöhen. Diese neue Erkenntnis auf dem Gebiet der Knochenforschung wurde durch die Kooperation von Wissenschaftlern der Forschergruppe um Prof. Björn Busse, Heisenbergprofessor am Institut für Osteologie und Biomechanik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mit dem Institut für Werkstoffforschung des Helmholtz-Zentrum Geesthacht ermöglicht. Die Ergebnisse der Studie von Kilian Stockhausen, veröffentlicht in ACS Nano, einem interdisziplinär aufgestellten Journal im Bereich der Nanotechnologie, erlauben einen neuen Blickwinkel auf die Anpassungsfähigkeit der Knochenmatrix gegenüber mechanischen Belastungen und können als Inspiration für die Entwicklung innovativer Biomaterialien dienen.

Knochen erlangt seine Frakturresistenz durch ein komplexes Zusammenspiel von Mineral und Kollagen: während die Steifigkeit primär der Mineralphase zu verdanken ist, liefert das Kollagen Duktilität. Dabei ist Knochen kein statisches Gewebe, sondern wird kontinuierlich umgebaut, um sich an die erfahrene Belastung anzupassen und seine Stabilität zu bewahren. Die Anpassungsfähigkeit von Knochen spiegelt sich in seinem mikro- und nanostrukturellen Aufbau wider, wo die Existenz von polarisationsoptisch dunklen und hellen Osteonen auf eine notwendige Heterogenität der Matrix hindeutet. Unter zirkulär polarisiertem Licht betrachtete Osteone erscheinen dunkel, wenn die Kollagenfasern vorwiegend parallel zur Längsachse des Osteons laufen. Wenn ein Osteon hell erscheint, enthält es einen höheren Anteil an schräglaufenden Kollagenfasern. In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass über die gegensätzliche Organisation der Kollagenfasern hinaus wesentliche kompositionelle Unterschiede zwischen beiden Osteon-Typen bestehen: dunkle Osteone sind höher mineralisiert und haben ein höheres Verhältnis von anorganischer zu organischer Matrix, was den Widerstand gegen plastische Verformung erhöht. Im Gegensatz dazu enthalten helle Osteone einen höheren Anteil an Kollagen und gewährleisten eine höhere Duktilität.

Die Forschungsgruppe Bioengineering/Medizintechnik am Institut für Osteologie und Biomechanik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf untersucht die verschiedenen Ultrastrukturmerkmale in Biomaterialen um deren Einfluss auf das biomechanische Verhalten zu definieren. Die materialwissenschaftlich-inspirierten Analysen ergänzen medizinisch-biologische Studien und leisten so einen Wissensbeitrag zu verschiedenen medizinischen Fragestellungen und zeigen Perspektiven für neue Ansätze zu Behandlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Das Interdisciplinary Competence Center for Interface Research (ICCIR) erforscht die Eigenschaften und Wechselwirkungen zwischen Materialien und Geweben an Grenzflächen, um klinisch-relevante Fragestellungen mit medizintechnischen Ansätzen zu lösen. Das Zusammenspiel bisher weitgehend disjunkter Kompetenzen soll die Konvergenz von ingenieurwissenschaftlicher, biologischer und medizinischer Forschung befördern.

Das Interdisciplinary Competence Center for Interface Research (ICCIR) ist ein zentraler Forschungsansatz im Rahmen des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (FMTHH). Hier forschen Ingenieurinnen und Ingenieure der TUHH und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des UKE gemeinsam an neuen Technologien und Therapien. Die interdisziplinäre medizintechnische Forschung ermöglicht Klinikern durch technologische Anwendungen z.B. aus der Mikrosystemtechnologie, Nanoelektronik, Künstlichen Intelligenz, Robotik und Maschinellem Lernen neue und spannende Erfolge in Diagnostik und Therapie.

Publikation: https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acsnano.0c04786


Mit Robotik und Mikrochips die Medizin revolutionieren

FMTHH-Ringvorlesung „Regenerative Medizin – Tissue Engineering“ startet am 24. November an der TUHH

Dass das Reparieren von Gewebedefekten mit gezüchteten körpereigenen Zellen oder auch der Einsatz von Robotik und Mikrochips in der regenerativen Medizin keine Zukunftsvisionen mehr sind, beweisen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in der Ringvorlesung "Tissue Engineering - Regenerative Medizin". Am 24. November 2020 startet die digitale Vorlesungsreihe mit dem Vortrag „Knochenqualität in physiologischen und pathologischen Zuständen“ von Professor Björn Busse, Heisenbergprofessur am Institut für Osteologie und Biomechanik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Das Forschungsgebiet Tissue Engineering und Regenerative Medizin untersucht die künstliche Herstellung von biologischen Geweben wie Haut, Blutgefäße, Knochen oder Nerven aus lebenden Zellen und Biomaterialen. Es beruht auf der interdisziplinären Zusammenarbeit der Bereiche Zellbiologie, Biomaterialentwicklung, Zellkulturtechnik und Bioverfahrenstechnik und eröffnet vielfältige neue Einsatzgebiete im klinischen Alltag, wie z.B. der Krebsforschung und –therapierung. Auch im Rahmen des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (fmthh) forschen Ingenieurinnen und Ingenieure der TUHH und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des UKE in Hamburg gemeinsam an neuen Technologien und Therapien. Die interdisziplinäre medizintechnische Forschung ermöglicht Klinikern durch technologische Anwendungen z.B. aus der Mikrosystemtechnologie, Nanoelektronik, Künstlichen Intelligenz, Robotik und Maschinellem Lernen neue und spannende Erfolge in Diagnostik und Therapie.

Organisiert wird die auch online stattfindende Ringvorlesung in Zusammenarbeit mit dem fmthh von Professor Michael Morlock, Leiter des TUHH-Instituts für Biomechanik, und Professor Ralf Pörtner vom TUHH-Institut für Bioprozess- und Biosystemtechnik. Weitere Infos hier!


17. -19. September: CURAC 2020 - Trends der Computer und Roboterassistierten Chirurgie

Institut für Medizintechnische und Intelligente Systeme richtet die CURAC 2020 an der Technischen Universität Hamburg aus.
Herzlich willkommen – Online und in der Hansestadt Hamburg!

Ganz herzlich laden wir Sie zur 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie ein. Die Veranstaltung wird aus und in Hamburg, auf dem Campus der Technischen Universität organisiert. Hamburg ist nicht nur eine weltoffene Hafen- und Hansestadt, sondern zusammen mit der Region auch Heimat zahlreicher Medizintechnikunternehmen, Kliniken und Hochschulen. Die Organisation der Veranstaltung an der Technischen Universität Hamburg erfolgt daher vom Institut für Medizintechnische Systeme gemeinsam mit Partnern, besonders auch aus dem gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Eppendorf getragenen Forschungszentrum Medizintechnik Hamburg. Das elbübergreifende Zentrum spannt die Brücke zwischen den Fachdisziplinen, die auch immer ein wichtiges Anliegen der CURAC war und ist.

Weitere Informationen finden Sie auf der CURAC-Webseite (www.curac.org) sowie im Programm (CURAC 2020 Programm).

CURAC – Deutsche Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie e. V.


7. FMTHH-Symposium

Am Mittwoch, den 29. Januar 2020 findet um 18 Uhr im Raum A 1.15 der Technischen Universität Hamburg das Symposium des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (FMTHH) statt, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten!

Wir freuen uns, dass wir mit zwei spannenden Vorträgen aus universitärer und industrieller medizintechnischer Forschung den Abend einleiten werden:

Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias Kuhl, Leiter des Instituts für Integrierte Schaltungen an der TUHH, wird über “Neural Interfaces for Smart Implants and Electroceuticals” und Herr Dr. Michael Graß, Principal Scientist bei Philips Research, über das “Digital Medical Imaging and the Role of Artificial Intelligence” referieren.

Lernen Sie im weiteren unsere neuen Nachwuchswissenschaftler/innen und ihre interdisziplinären Projekte kennen und nutzen Sie die Möglichkeit zu Austausch und Networking!

Schauen Sie in den Programmflyer zwecks näherer Informationen zu Ablauf und Veranstaltungsort!

Ihre persönliche Anmeldung senden Sie bitte bis zum 20. Januar 2020 an: info@fmthh.de.


5. FMTHH-Ringvorlesung

FMTHH-Ringvorlesung „Regenerative Medizin – Tissue Engineering“

Gewebedefekte mit gezüchteten körpereigenen Zellen reparieren? Das ist keine Zukunftsmusik mehr, wie die Ringvorlesung „Tissue Engineering – Regenerative Medizin“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) beweist. Das Forschungsgebiet Tissue Engineering und Regenerative Medizin untersucht die künstliche Herstellung von biologischen Geweben wie Haut, Blutgefäße, Knochen oder Nerven aus lebenden Zellen und Biomaterialen. Es beruht auf der interdisziplinären Zusammenarbeit der Bereiche Zellbiologie, Biomaterialentwicklung, Zellkulturtechnik und Bioverfahrenstechnik und eröffnet vielfältige neue Einsatzgebiete im klinischen Alltag, wie z.B. der Krebsforschung und -therapierung. Auch im Rahmen des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (FMTHH) forschen Ingenieurinnen und Ingenieure der TUHH und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des UKE in Hamburg gemeinsam an neuen Technologien und Therapien. Die interdisziplinäre medizintechnische Forschung ermöglicht Klinikern durch technologische Anwendungen z.B. aus der Mikrosystemtechnologie, Nanoelektronik, Künstlichen Intelligenz, Robotik und Maschinellem Lernen neue und spannende Erfolge in Diagnostik und Therapie.

Organisiert wird die Ringvorlesung in Zusammenarbeit mit dem FMTHH von Professor Michael Morlock, Leiter des TUHH-Instituts für Biomechanik, und Professor Ralf Pörtner vom TUHH-Institut für Bioprozess- und Biosystemtechnik.


6. FMTHH-Symposium

6. Symposium des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (FMTHH) am 22. Januar 2019

Am 22. Januar 2018 findet um 18 Uhr im Hörsaal für Physiologie (N43) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) das Symposium des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (fmthh) statt, zu dem wir herzlich einladen möchten!

Wir freuen uns, dass Dr. Graeme Campbell, Clinical Scientist bei Philips und ehemals vom fmthh an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) gefördert, Einblicke in das Zusammenspiel von medizintechnischer Spitzenforschung und industrieller Anwendung in seinem Impulsvortrag „Transitioning between Academics, Industry and FMTHH: A virtuous circle in Hamburg“ geben wird.

Lernen Sie unsere neuen Nachwuchswissenschaftler/innen und ihre interdisziplinären Projekte kennen und nutzen Sie die Möglichkeit zu Austausch und Networking!


4. FMTHH-Ringvorlesung

FMTHH-Ringvorlesung „Tissue Engineering – Regenerative Medizin“ an der TUHH geht in die 4. Runde

Gewebedefekte mit gezüchteten körpereigenen Zellen reparieren, ohne langfristig auf künstliche Materialien angewiesen zu sein, körperliche Regenerationsprozesse anzuregen – dank medizinischer Fortschritte ist dies keine Zukunftsmusik mehr.

Das Forschungsgebiet Tissue Engineering und Regenerative Medizin hat die künstliche Herstellung biologischer Gewebe wie Haut, Blutgefäße, Knochen oder Nerven aus lebenden Zellen und Biomaterialien zum Ziel. Es beruht auf der interdisziplinären Zusammenarbeit der Bereiche Zellbiologie, Biomaterialentwicklung, Zellkulturtechnik und Bioverfahrenstechnik und eröffnet vielfältige neue Einsatzgebiete im klinischen Alltag, wie z.B. der Krebsforschung und –therapierung.

Auch im Rahmen des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (FMTHH) forschen IngenieurInnen der TUHH und WissenschaftlerInnen des UKE in Hamburg gemeinsam an neuen Technologien und Therapien. Die interdisziplinäre medizintechnische Forschung ermöglicht Klinikern durch technologische Anwendungen z.B. aus der Mikrosystemtechnologie, Nanoelektronik, Künstlichen Intelligenz, Robotik und Maschinellem Lernen neue und spannende Erfolge in Diagnostik und Therapie.

In der Ringvorlesung „Tissue Engineering – Regenerative Medizin“ werden namhafte Rednerinnen und Redner wesentliche Aspekte dieser spannenden Entwicklung vorstellen. Den Auftakt macht Professor Alexander Schlaefer, Leiter des Instituts für Medizintechnische Systeme (TUHH) am 26. November 2019 mit dem Vortrag „KI, Robotik und Maschinelles Lernen in der Medizin“.

ALLE TERMINE HIER IM PLAKAT

Was? Ringvorlesung „Tissue Engineering – Regenerative Medizin“

Wann? 26. November 2019 bis 21. Januar 2020, jeweils dienstags, 17 bis 18.30 Uhr

Wo? TUHH, Gebäude A, Raum H 0.03, Am Schwarzenberg-Campus 1, 21073 Hamburg


5. FMTHH-Symposium

5. Symposium des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (FMTHH) am 24. Januar 2018

In der hochentwickelten Wissenschaftslandschaft Hamburg spielen die Life Sciences – besonders die Medizintechnik – sowohl für die Wirtschaft als auch für die Forschung eine besondere Standortrolle. Der Stadtstaat Hamburg mit seinen kurzen Wegen bietet hervorragende Voraussetzungen für eine intensive persönliche und institutionelle Vernetzung. Um dieses Potenzial für die Medizintechnikforschung noch stärker zu nutzen, festigten das Universitätsklinikum Hamburg‐Eppendorf (UKE) und die Technische Universität Hamburg (TUHH) im Jahr 2013 ihre bestehende Kooperation mit der Gründung des Hamburger Forschungszentrums für Medizintechnik (FMTHH).

Im FMTHH forschen Ingenieure der TUHH und Mediziner des UKE gemeinsam in den Bereichen Bildgebung, Biomobilität und Vernetzte Implantate.

Ziele der Kooperation sind:
Forschung: die Entwicklung und Realisierung neuer Forschungsfelder, insbesondere durch ein einrichtungsübergreifendes Forschungsförderungsprogramm
Nachwuchsförderung: die Förderung von Promotionen & Nachwuchsgruppen am UKE und der TUHH
Innovation: die Stärkung des Wissens‐ und Technologietransfers in der Medizintechnik durch interdisziplinäre Forschungsprojekte und strategische Partnerschaften mit der Industrie
Lehre: interdisziplinäre Veranstaltungen, wie z.B. Ringvorlesungen bei bereits bestehenden Studiengängen. Perspektivisch wird ein gemeinsamer, berufsbegleitender Studiengang für Medizintechnik angestrebt


3. FMTHH-Ringvorlesung

Start der 3. FMTHH-Ringvorlesung „Tissue Engineering – Regenerative Medizin“

Gewebedefekte mit gezüchteten körpereigenen Zellen reparieren, ohne langfristig auf künstliche Materialien angewiesen zu sein? Körperliche Regenerationsprozesse wieder anregen? Dank medizinischer Fortschritte ist dies keine Zukunftsmusik mehr!

Das Forschungsgebiet Tissue Engineering und Regenerative Medizin hat die künstliche Herstellung biologischer Gewebe wie Haut, Blutgefäße, Knochen oder Nerven aus lebenden Zellen und Biomaterialien zum Ziel. Es beruht auf der interdisziplinären Zusammenarbeit der Bereiche Zellbiologie, Biomaterialentwicklung, Zellkulturtechnik und Bioverfahrenstechnik und eröffnet vielfältige neue Einsatzgebiete in der Klinik oder der Diagnostik. Auch im Rahmen des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg (FMTHH) forschen Ingenieure der TUHH und Wissenschaftler des UKE in Hamburg gemeinsam an neuen Technologien und Therapien.

Im Rahmen der Ringvorlesung „Tissue Engineering – Regenerative Medizin“ werden namhafte Rednerinnen und Redner, Wissenschaftler von TUHH und UKE und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wesentliche Aspekte dieser spannenden Entwicklung vorstellen. Die Ringvorlesung wird von Professor Michael Morlock, Leiter des TUHH-Instituts für Biomechanik, und Professor Ralf Pörtner, Oberingenieur am TUHH-Institut für Bioprozess- und Biosystemtechnik, in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für Medizintechnik Hamburg (www.fmthh.de) organisiert.

Wann? 27. November 2018 bis 30. Januar 2018, jeweils dienstags, 17 bis 18.30 Uhr

Wo? TUHH, Gebäude A, Raum A 1.20, Am Schwarzenberg-Campus 1, 21073 Hamburg

Die Veranstaltung ist kostenfrei!

Überblick zum Programm und den Vortragenden hier!