Prof. Dr. med. Udo Schumacher

UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF

Prof. Dr. med. Udo Schumacher FRCPath CBiol FRSB DSc

Institut für Anatomie und Experimentelle Morphologie

Ein Schwerpunkt der Forschung des Instituts für Anatomie und Experimentelle Morphologie liegt in der Entwicklung und Anwendung von klinisch relevanten Modellsystemen für die Tumormetastasierung. Hierfür verfügt das Institut über eine der weltweit größten Anzahl von Modellsystemen zu klinisch häufig vorkommenden Tumorarten. Die Untersuchungen in diesen Modellen zeigen, dass Tumoren in vivo einen Flüssigkeitsdruck aufbauen, dessen Abnahme mit der Wirksamkeit einer Chemotherapie korreliert ist, wofür ein in vivo Monitoring in Zusammenarbeit mit der TUHH etabliert wird.

Beteiligt in diesen FMTHH Projekten

Prof. Dr. med. Udo Schumacher FRCPath CBiol FRSB DSc

Facharzt für Anatomie
Institutsdirektor

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Anatomie und Experimentelle Morphologie

Arbeitsbereich

Zentrum für Experimentelle Medizin

Tätigkeitsschwerpunkt

Forschung zu Tumorprogression und Metastasierung

Kontakt

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Anatomie und Experimentelle Morphologie
Gebäude N62, 1. OG, Raum 107
Martinistraße 52
20246 Hamburg


Prof. Dr. med. Klaus Püschel

UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF

Prof. Dr. med. Klaus Püschel

Institut für Rechtsmedizin, Arbeitsgruppenleiter Forensische Osteologie am Institut für Rechtsmedizin

Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts bilden die Identifizierung, Symptomatik, Wirkungsmechanismen und Modalitäten der toxischen Fremdstoffkonzentrationen. Weiter bestehen umfangreiche langjährige Erfahrungen bei der Klassifizierung morphologischer Besonderheiten sowie biomechanischer Analyse unter schiedlicher Formen der Gewalteinwirkung sowie der Verbesserung der technischen Dokumentation von Verletzungsfolgen mit unterschiedlichen bildgebenden Verfahren. Weitere Forschungsfelder sind u.a. die interdisziplinäre Vernetzung psychiatrischer bzw. sozialwissenschaftlicher Suchtforschung mit der Rechtsmedizin.

Prof. Dr. med. Klaus Püschel

Facharzt für Rechtsmedizin

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Rechtsmedizin

Arbeitsbereich

Zentrum für Diagnostik

Tätigkeitsschwerpunkt

Rechtsmedizin
Verkehrsmedizin
Sportmedizin

Kontakt

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Rechtsmedizin
Gebäude N81, EG
Butenfeld 34
22529 Hamburg


Uni

Prof. Dr. med. Gerhard Adam

UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF

Prof. Dr. med. Gerhard Adam

Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Das Zentrum für Radiologie und Endoskopie verfügt über hochmoderne Systeme zur medizinischen Bildgebung wie Magnetresonanztomographen (MR) mit Feldstärken bis zu 7 Tesla und Mehrzeilencomputertomographen (CT) mit bis 256 Zeilen. Im Sommer 2014 wurde das weltweit erste seriell gefertigte Magnetic Particle Imaging System (MPI) in Betrieb genommen. Die Forschungsschwerpunkte der Klinik umfassen die molekulare und zelluläre Bildgebung, die CT, MR und MPI basierte kardiovaskuläre und onkologische Diagnostik, sowie die fetale, urogenitale und muskuloskelettale Bildgebung.

Beteiligt in diesen FMTHH Projekten

Prof. Dr. med. Gerhard Adam

Facharzt für Radiologie
Klinikdirektor

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

Arbeitsbereich

Zentrum für Radiologie und Endoskopie

Tätigkeitsschwerpunkt

Angiographie
Computertomographie
Konventionelle Röntgendiagnostilk
Magnetresonanztomographie

Kontakt

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin
Gebäude O22, 1. OG, Raum D84
Martinistraße 52
22529 Hamburg


Prof. Dr.-Ing. Tobias Knopp

UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF / TECHNISCHE UNIVERSITÄT HAMBURG

Prof. Dr.-Ing. Tobias Knopp

Institut für Biomedizinische Bildgebung

Das IBI ist ein Brückeninstitut zwischen dem UKE und der TUHH und beschäftigt sich mit der Bildrekonstruktion für verschiedene tomographische Verfahren. Im Hauptfokus liegt dabei das experimentelle Verfahren Magnetic Particle Imaging (MPI), welches die dreidimensionale Verteilung von Eisenoxid‐Nanopartikeln in Echtzeit darstellen kann. Neben der Datenverarbeitung der Messdaten werden an dem Institut auch neue Messsequenzen erforscht und hochsensitive Empfangsspulen entwickelt. Im Bereich der Magnetresonanztomographie arbeitet das IBI an neuartigen Compressed‐Sensing basierten Rekonstruktionstechniken, mit denen die Datenerfassung deutlich beschleunigt werden kann.

Beteiligt in diesen FMTHH Projekten

Prof. Dr.-Ing. Tobias Knopp

Abteilungsleiter

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Osteologie und Biomechanik

Arbeitsbereich

Zentrum für Radiologie und Endoskopie
Klinik und Poliklinik für Interdisziplinäre Endoskopie
Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin

Tätigkeitsschwerpunkt

???

Institutsleiter

Technische Universität Hamburg
Institut für Biomedizinische Bildgebung

Kontakt

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Zentrum für Radiologie und Endoskopie
2. OG, Raum 209
Lottestraße 55
22529 Hamburg

Technische Universität Hamburg
Institut für Biomedizinische Bildgebung
Gebäude E, Raum 4.044
Am Schwarzenberg-Campus 3
21073 Hamburg


Prof. Dr. Björn Busse

UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF

Prof. Dr. Björn Busse

Heisenberg Professur Biomedizinische Wissenschaften und Medizintechnik, Institut für Osteologie und Biomechanik

Das Forschungsziel des am Institut für Osteologie und Biomechanik (IOBM) lozierten Heisenberg-Programms von Prof. Busse ist es, neue Erkenntnisse zu Ultrastrukturmerkmalen und deren Einfluss auf das biomechanische Verhalten von Knochengewebe zu gewinnen. Einen besonderen Forschungsschwerpunkt bildet hierbei die Charakterisierung der Knochenqualität unter physiologischen und pathologischen Bedingungen in humanem Knochen sowie in Tiermodellen (Knochenfische). Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Interface-Analytik dar, um das Integrationsverhalten von Implantaten und Biomaterialien zu bewerten. Hierfür wird ein multimodaler Ansatz aus Skelettbiologie, funktioneller Bildgebung und Medizintechnik angewendet, um die strukturellen und kompositionellen Eigenschaften von Knochen und Biomaterialien besser zu verstehen. Die Untersuchungen sollen einen Wissensbeitrag zur Osteologie leisten und Perspektiven aufzeigen, die bei der Suche nach neuen Behandlungsmöglichkeiten von muskuloskelettalen Erkrankungen helfen.

Beteiligt in diesen FMTHH Projekten

Prof. Dr. rer. medic. Björn Busse

Forschungsgruppenleiter

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Osteologie und Biomechanik

Arbeitsbereich

Zentrum für Experimentelle Medizin

Tätigkeitsschwerpunkt

Knochenmaterialqualität

Kontakt

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Institut für Osteologie und Biomechanik
EG, Raum 05
Lottestraße 55a
22529 Hamburg


Wiebke E. Cramer

FORSCHUNGSZENTRUM MEDIZINTECHNIK HAMBURG

Bitte richten Sie Ihre Anfragen für Projektbeteiligung, Förderprogramme, Kontaktvermittlung, Veranstaltungstermine und Belange des FMTHH direkt an mich. Als Koordinatorin bin ich Ihre erste Ansprechpartnerin.



    Koordination

    FORSCHUNGSZENTRUM MEDIZINTECHNIK HAMBURG | FMTHH

    MediGate GmbH
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    Gebäude CPW1, 1. OG
    Martinistraße 52
    20246 Hamburg